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Feuerwehrprobe an der Grundschule Au am Rhein verlief vorbildlich

Feuerwehr

Sirenen heulten, Kinder verließen geordnet ihre Klassenräume und auf dem Dorfplatz herrschte konzentrierte Aufmerksamkeit: An der Grundschule Au am Rhein fand kürzlich eine realitätsnahe Feuerwehrprobe gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Au am Rhein statt.

Bereits vor dem eigentlichen Probealarm wurden die Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Klassen durch die Einsatzkräfte über das richtige Verhalten im Brandfall informiert. Dabei erklärten die Feuerwehrleute kindgerecht, wie wichtig Ruhe, Aufmerksamkeit und das schnelle Verlassen des Gebäudes im Ernstfall sind.

Wenig später ertönte dann der Alarm. Ohne Hektik, aber zügig, verließen die Kinder gemeinsam mit ihren Lehrkräften die Klassenräume und begaben sich zu den vorgesehenen Sammelstellen auf dem Hoggede. Die Übung verlief reibungslos und zeigte eindrucksvoll, wie gut Schule und Feuerwehr zusammenarbeiten.

Besonders spannend wurde es für die Zuschauer bei einer simulierten Rettungsaktion: Sechs Zweitklässler sowie eine Lehrerin wurden über ein Fenster aus dem Schulgebäude evakuiert. Mit großer Professionalität demonstrierten die Feuerwehrkräfte dabei ihr Vorgehen im Ernstfall. Die Kinder verfolgten die Aktion mit sichtlicher Begeisterung und großem Interesse.

Schulleitung und Feuerwehr zeigten sich im Anschluss zufrieden mit dem Ablauf der Übung. Solche Proben seien wichtig, um im Notfall vorbereitet zu sein und den Kindern Sicherheit zu vermitteln.

Nach der erfolgreichen Feuerwehrprobe wartete schließlich noch eine besondere Belohnung auf alle Beteiligten: Der Förderverein der Schule spendierte Hotdogs, die bei den Kindern ebenso gut ankamen wie die eindrucksvolle Übung selbst.